ASV Honhardt e.V. verzaubert bei seiner Fischessenveranstaltung
Am 5. Oktober 2019 fanden sich über 300 Gäste beim uns in der Sandberghalle in Honhardt ein. In der schön dekorierten Halle wurde das weit über die Region hinaus bekannte, traditionell große Fischessen als Abendveranstaltung veranstaltet.
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Honhardter Vereine beteiligen sich am Friedensfest mit neuem Sandbergkreuz

Friedensfest SandbergAm Pfingstmontag, den 09.06.2014 fand das Friedensfest anlässlich der Erneuerung des Sandbergkreuzes in Kooperation mit der bürgerlichen, der kirchlichen Gemeinde und den Honhardter Vereinen statt.

Der ASV Honhardt e.V. hat sich mit einem Forellenräucherstand beteiligt gemäß Ausschußbeschluß beteiligt. 70 Stück geräucherte Regenbogenforellen wurden ab 12:00 Uhr bis 13:30 Uhr zubereitet und ausgegeben, was den Besuchern köstlich mundete. Es waren ca. 500 Besucher/Innen bei hochsommerlichen Wetter auf der Anhöhe zwischen Honhardt und Sandhof.

Mit dem mobilen Räucherofen von unserem Vereinskameraden Achim Schroth aus Honhardt, konnten alle Forellen warm auf den Teller serviert werden. Klaus Gronbach war für die Fischorganisation und –zubereitung über die Fischzucht Blau zuständig, den Abwasch erledigte Markus Staiger. Der ASV Honhardt bedankt sich bei den Helfern sehr herzlich, was die Vereinskooperation innerhalb des Ortes und das Zusammenwirken mit der Gemeinde Frankenhardt und der Ev. Kirchengemeinde vertiefte und die Verbundenheit zur Heimat und Geschichte einmal mehr fundamentierte.

Bürgermeister Jörg Schmidt bedankte sich bei seiner Ansprache neben Pfarrer Jag für die Unterstützung der Aktion beim ASV Honhardt e.V., welche mit dem Erlös das neue Sandbergkreuz finanziert und als weithin sichtbares Symbol für den  Frieden und Gedenken an den Krieg immer wieder ins Bewusstsein rückt.

Markus Staiger, 1. Vorsitzender

Biberschutzbeauftragter Kurt Strauß hält Bibervortrag in Honhardt

Der Biber kommt!“, unter diesem Motto waren der Fischerei-Hegebereich Neckar VII e.V. am Samstag, den 12.04.2014 in die Gemeinde Frankenhardt nach Honhardt mit 40 Teilnehmern zur Fachtagung angereist.

GruppenfotoDer Fischerei-Hegebereich Neckar VII e.V. besteht aus einem Zusammenschluss der Fischereivereine Ludwigsburg, Pleidelsheim, Freiberg, Ingersheim, Besigheim, Steinheim, mit dem Vorsitzenden Hans Rainer Würfel, die sich mit dem Ihnen noch nicht bekannten Thema Biber auseinandersetzten. Der Fischerei-Hegebereich bewirtschaftet den Neckar von Freiberg bis Besigheim auf ca. 18 km Flußkilometer bzw. 176 Hektar Wasserfläche und hat mit der kommenden Biberzuwanderung bislang wenig Erfahrung. Dazu war Fachreferent Kurt Strauß, Biberschutzbeauftragter des Ostalbkreises eingeladen worden. Organisiert wurde die informative Veranstaltung durch Roland Schiele, Vizepräsident des Verband für Fischerei und Gewässerschutz in Baden Württemberg e.V..

Ebenfalls zu Gast waren der Frankenhardter Bürgermeister Jörg Schmidt und die Vorstandschaft und Gewässerwarte des Angelsportverein Honhardt e.V., die dem sehr aufschlussreichen Vortrag folgten.

Angler blicken auf ein intensives Jahr 2013 zurück / Hauptversammlung des Angelsportverein Honhardt e.V.


Frankenhardt / Die Mitgliederhauptversammlung des Angelsportverein Honhardt e.V. war gut besucht und mit zahlreichen Berichten, Ehrungen, den Neuwahlen des Vorstand und Ausschussarbeit sehr interessant.

VorstandMit der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Markus Staiger und seinem anschließenden umfangreichen Bericht über das vergangene Jahr, staunte mancher nicht schlecht, was alles in einem Jahr geschehen ist. Angefangen beim Homepageteam (www.asv-honhardt.de) und dessen Aktivitäten, das Mitglied Manfred Holl mit großem Einsatz leitet, waren die Fischbesatzmaßnahmen, die erfolgreich durchgeführten Sanierungen des Löffelstelzweiher und des Dorfsees, das Fischessen, die Vereinsveranstaltungen, die Arbeit des Vereins-ausschusses und Vorstandes, sowie die Auswirkungen des Bibers, Gewässerpachten, Arbeitseinsätze und Reinigungsmaßnahmen, der Maschinenpark und die Mitgliedschaft die Hauptthemen.  Die Oberziele der Vereinsarbeit sind in den kommenden zwei Jahren die Durchführung eines Tag der offenen Türe, die Gründung eines Fördervereins und die Unterstützung des neuen Jugendleiterteams.  Die sehr gute langjährige Zusammenarbeit mit den Verpächtern wurde hervorgehoben.

HauptversammlungKassenwart Liane Bush Schneider trug den Mitgliedern einen glasklaren Kassenbericht vor, der die derzeitige und künftige Finanzentwicklung darstellte. Die Umstellung auf SEPA wurde erfolgreich durchgeführt.

Gewässerwart Klaus Gronbach, der stellvertretend für alle vier beim Verband für Fischerei und Gewässerschutz in Baden Württemberg e.V. ausgebildeten Gewässerwarte berichtet, trug zu jedem Gewässer das der Verein betreut alle relevanten Themen informativ vor.

 Jugendwart Carsten Lenz, der für das Jugendwarteteam seinen letzten Bericht in seiner Amtszeit vortrug, wurde zusammen mit Dietmar Wänger nach 10 jähriger ehrenamtlicher Jugendarbeit im Verein abgelöst. Dass die Jugendarbeit Früchte trägt, das belegen die Zahlen der Jugendgruppe: 23 Jugendangler sind im Verein Mitglied, das gab es noch nie!

Manfred Biedermann, langjähriger Kassenprüfer, bestätigte eine mangelfreie Kassenführung, sodass die Entlastung die Bürgermeister Jörg Schmidt zum ersten mal durchführte einstimmig stattfand.

Angler des ASV Honhardt e.V. bergen angespültes 4m-Boot aus der Jagst

Im Rahmen eines Arbeitseinsatzes der aktiven Mitglieder wurde an der Gewässerstrecke Jagst neben verschiedenen Aufräum- und letzten Mäharbeiten des Jahres ein durch das starke Sommerhochwasser 2013 angespültes ca. 4m langes Kunststoffboot aus der Jagst geborgen. Die Gewässerwarte des ASV Honhardt und Mitglieder haben das Boot nach dem Sommerhochwasser 2013 an der Jagst im schwer zugänglichen Uferbereich zwischen Appensee und Steinbach / Jagst entdeckt. Es handelte sich nach ersten Einschätzungen um kein kleines Boot.

Mit dem eigenen ASV Vereinsruderboot wurde an die schwer zugängliche Stelle im Fluss herangefahren und versucht das angespülte und teils angesunkene Boot mittels einem Anker an geeigneter Stelle anzuhängen und aus dem Astwerk und Schlamm im Fluss auf der Ufergegenseite herauszuziehen. Es war von Vornherein jedoch nicht klar, ob diese Bergungsaktion überhaupt gelingen wird, denn der Zustand und die eigentliche nicht bekannte Größe des Bootes, die Bergungsfähigkeit an sich, waren im Vorfeld nicht abzuschätzen. Mit einem hinzugeholten Traktor mit Frontlader und Anhänger wurde das schwere Boot dann aus der Jagst heraus gehievt und zur Entsorgung in den Bauhof der Gemeinde Frankenhardt transportiert.

Dass es sich dann um ein stabiles aber leckgeschlagenes 4m langes und ca. 1,50m breites 4-Sitzer-Kunststoffboot handelt, zeigte sich nachdem der Schlamm entfernt war. Dem Zustand nach verbrachte das Boot aus Kunststoff schon etliche Jahre, wenn nicht Jahrzehnte in der Jagst und wurde mit großer Sicherheit bei jedem stärkeren Hochwasser immer wieder ein Stück weiter aus Richtung Ellwangen flussabwärts transportiert. Das zeigte sich auch an dem starkem Algenwuchs und sehr stark verrosteten Bootsankerketten. So eine außergewöhnliche Arbeit machen die Angler nicht alle Tage und so bringt das Angelhobby immer wieder Überraschungen mit sich. Bislang wurde an der Jagst schon einiges an Abfällen geborgen, aber bis jetzt noch kein so großes Objekt unbekannter Herkunft.

Markus Staiger, 1. Vorsitzender

Hochwasser im Juni verwandelt die Bäche zu Wildwasserstrecken

JagstaueDas Hochwasser im Juni 2013 verwandelte die kleinen Bachgewässerstrecken durch den tagelangen erheblichen Niederschlag zu Wildwasserstrecken, wie es sie normalerweise nur im Gebirge gibt. Randvoll und weit über die Ufer getreten sind die Jagst und der Steinbach. Die Jagst war gar nicht mehr wiederzuerkennen, die Zufahrtsstraßen in weiten Teilen überflutet. Das solche Hochwasser auftreten ist nich unüblich, aber immer wieder ein besonderes Ereignis mit Vor und Nachteilen für die Bäche und Flüsse. So ein Hochwasser reinigte z.B. die Bäche und Flüsse, sodaß neues gedeihen kann. Andererseits können die Fischbestände im seichten Wasser in den überschwemmten Wiesen nicht immer zurück in den Fluß oder Bach finden. Dann freuen sich der Graureiher oder der Storch auf einen Leckerbissen.

Das Fischbestände durch derartig starke Hochwasser auch verändern ist die loglische Konsequenz daraus. So erwartet nach jedem Hochwasser ein mehr oder weniger veränderter Fischbestand in der Jagst auf die Angler. 

Markus Staiger, 1. Vorsitzender