Fischessen 2020
Das beliebte und bekannte Fischessen des Angelsportvereine Honhardt e.V. findet dieses Jahr am Samstag, den 10.10.2020 in der Sandberghalle in Honhardt statt.
Das Fischessen 2020 ist bereits ausverkauft!
Wir wünschen allen Gästen einen schönen und unterhaltsamen Abend!
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ASV Honhardt e.V. verzaubert bei seiner Fischessenveranstaltung
Am 5. Oktober 2019 fanden sich über 300 Gäste bei uns in der Sandberghalle in Honhardt ein. In der schön dekorierten Halle wurde das weit über die Region hinaus bekannte, traditionell große Fischessen als Abendveranstaltung veranstaltet.
Warum nicht Mitglied werden?
Der Angelsportverein Honhardt e.V. ist in der Lage neue aktive, jugendliche und fördernde Mitglieder aufzunehmen!
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Angler des ASV Honhardt e.V. bergen angespültes 4m-Boot aus der Jagst

Im Rahmen eines Arbeitseinsatzes der aktiven Mitglieder wurde an der Gewässerstrecke Jagst neben verschiedenen Aufräum- und letzten Mäharbeiten des Jahres ein durch das starke Sommerhochwasser 2013 angespültes ca. 4m langes Kunststoffboot aus der Jagst geborgen. Die Gewässerwarte des ASV Honhardt und Mitglieder haben das Boot nach dem Sommerhochwasser 2013 an der Jagst im schwer zugänglichen Uferbereich zwischen Appensee und Steinbach / Jagst entdeckt. Es handelte sich nach ersten Einschätzungen um kein kleines Boot.

Mit dem eigenen ASV Vereinsruderboot wurde an die schwer zugängliche Stelle im Fluss herangefahren und versucht das angespülte und teils angesunkene Boot mittels einem Anker an geeigneter Stelle anzuhängen und aus dem Astwerk und Schlamm im Fluss auf der Ufergegenseite herauszuziehen. Es war von Vornherein jedoch nicht klar, ob diese Bergungsaktion überhaupt gelingen wird, denn der Zustand und die eigentliche nicht bekannte Größe des Bootes, die Bergungsfähigkeit an sich, waren im Vorfeld nicht abzuschätzen. Mit einem hinzugeholten Traktor mit Frontlader und Anhänger wurde das schwere Boot dann aus der Jagst heraus gehievt und zur Entsorgung in den Bauhof der Gemeinde Frankenhardt transportiert.

Dass es sich dann um ein stabiles aber leckgeschlagenes 4m langes und ca. 1,50m breites 4-Sitzer-Kunststoffboot handelt, zeigte sich nachdem der Schlamm entfernt war. Dem Zustand nach verbrachte das Boot aus Kunststoff schon etliche Jahre, wenn nicht Jahrzehnte in der Jagst und wurde mit großer Sicherheit bei jedem stärkeren Hochwasser immer wieder ein Stück weiter aus Richtung Ellwangen flussabwärts transportiert. Das zeigte sich auch an dem starkem Algenwuchs und sehr stark verrosteten Bootsankerketten. So eine außergewöhnliche Arbeit machen die Angler nicht alle Tage und so bringt das Angelhobby immer wieder Überraschungen mit sich. Bislang wurde an der Jagst schon einiges an Abfällen geborgen, aber bis jetzt noch kein so großes Objekt unbekannter Herkunft.

Markus Staiger, 1. Vorsitzender

Hochwasser im Juni verwandelt die Bäche zu Wildwasserstrecken

JagstaueDas Hochwasser im Juni 2013 verwandelte die kleinen Bachgewässerstrecken durch den tagelangen erheblichen Niederschlag zu Wildwasserstrecken, wie es sie normalerweise nur im Gebirge gibt. Randvoll und weit über die Ufer getreten sind die Jagst und der Steinbach. Die Jagst war gar nicht mehr wiederzuerkennen, die Zufahrtsstraßen in weiten Teilen überflutet. Das solche Hochwasser auftreten ist nich unüblich, aber immer wieder ein besonderes Ereignis mit Vor und Nachteilen für die Bäche und Flüsse. So ein Hochwasser reinigte z.B. die Bäche und Flüsse, sodaß neues gedeihen kann. Andererseits können die Fischbestände im seichten Wasser in den überschwemmten Wiesen nicht immer zurück in den Fluß oder Bach finden. Dann freuen sich der Graureiher oder der Storch auf einen Leckerbissen.

Das Fischbestände durch derartig starke Hochwasser auch verändern ist die loglische Konsequenz daraus. So erwartet nach jedem Hochwasser ein mehr oder weniger veränderter Fischbestand in der Jagst auf die Angler. 

Markus Staiger, 1. Vorsitzender

Angler leisten das ganze Jahr über Pflege um die Gewässer

Gerade in der Zeit ab dem späten Frühjahr bis in den Herbst hinein müssen die Angler des ASV Honhardt e.V. einen stetigen Beitrag für die Gewässerpflege aufbringen. So leisten die aktiven Mitglieder entlang der Uferstrecken an den Seen und Fluß 2-3 x Mäharbeiten pro Gewässer und pflegen so die wertvollen Uferstreifen. Hierzu gehört eine Portion Arbeitseinsatz, egal bei welchem Wetter, und es wird schon einiges an Kraft und Zeitaufwand verlangt.

Dieser summiert sich alleine für die Mäharbeiten auf ca. 600 Arbeitsstunden jährlich.

Neben den Mäharbeiten, die der Verein mit eigenen Mähmaschinen, einem Balkenmäher, einem Allradwiesenmäher, 4 Motorsensen und einigen Sensen und Rechen vollendet, haben die Angler auch die Bäume und Büsche immer wieder auszulichten oder auszuholzen, ansonsten würden diese durch übermäßigen Laubeinfall oder Verschattung zu einer schlechteren Wasserqualität durch die Faulgasbildung führen. Einige Mitglieder besitzen den Fachkundenachweis für den Umgang mit der Motorsäge, um die vereinseigenen 2 Motorsägen fachgerecht bedienen zu können.

Die Ufersteifen sollen durch diese Maßnahmen auch zugänglich bleiben, um auch dem Angler die Möglichkeit zu geben, sich mit seinem Angelgerät aufzustellen. Aber oft ist die Natur gerade an den nassen Ufersteifen rasant schnell und ehe man sich versieht gibt es schon wieder neue Triebe. Dass da die Arbeit nicht ausgeht, ist so eine einfache Rechnung.

Mit den größeren Holzeinschlagarbeiten oder Ausastungen, diese finden in der kalten Jahreszeit statt, nehmen sich die Mitglieder immer wieder eines nach dem anderen der Seegewässer vor. Dass diese Arbeit auch die Fitness und den Gemeinschaft fördert ist auch eines der Beispiele der Vereinskultur. Bei einem guten Vesper und Trinken schöpft man schnell wieder Kraft und weiter geht es mit dem Mähen oder Ausschneiden.  

Markus Staiger, 1. Vorsitzender 

ASV Honhardt e.V. besetzt Bäche mit Bachforellennachwuchs im Rahmen eines Wiederansiedlungsprojektes

Landkreis Schwäbisch Hall / Honhardt. Die Mitglieder des Angelsportverein Honhardt e.V. haben es zum Anlaß genommen, dem Fisch des Jahres 2013 mit einer Wiederansiedlungsmaßnahme in den Bächen um Honhardt einen neuen Lebensraum gegeben.

Bürgermeister Willi Karle, Gewässerwart Klaus Gronbach, Martin Lober (Raiffeisenbank Frankenhardt-Stimpfach eG) mit 1. Vorsitzenden des ASV Markus Staiger und Gewässerwart Klaus Gronbach beim Einsetzen der ersten Forellen1500 Stück 6 cm große und 500 Stück 12-17 cm große Bachforellen haben im Steinbach, Sobach und Henkenbach in der Gemeinde Frankenhardt ein neues Zuhause gefunden. Die Bäche rund um Honhardt sind gute Reviere für die Bachforelle, die zu der Familie der Lachsfische und zu den bekanntesten heimischen Fischarten zählt.

Die Bachforelle kommt in ganz Europa in kühlem, sauerstoffreichen, fließenden und stehenden Gewässern mit Kies und Geröllgrund vor. Die Oberläufe der Fließgewässer bilden den bevorzugten Aufenthaltsraum und werden daher als Forellenregion bezeichnet.

Bachforellen bleiben oft Standorttreu und werden bis zu 60 cm groß. Durch Verbauungen und Regulierungen von Bächen und Flüsse sind die natürlichen Lebensräume der Forellen bedroht. Barrieren in Form von Staustufen behindern sie bei ihren Wanderungen und schneiden sie von den Laichrevieren ab. Durchgängige und naturnahe Gewässer sind daher, wie auch für andere Fischarten, Grundvoraussetzung für die Chance als Schmuckstück unserer heimischen Naturlandschaft, erhalten zu bleiben, wofür sich der Verein einsetzt.

Die fachmännische Wiederansiedlungsmaßnahme wurde vom ausgebildeten Gewässerwart Klaus Gronbach betreut. Gefördert wurde die Wiederansiedlungsmaßnahme von der Gemeinde Frankenhardt und der Raiffeisenbank Frankenhardt-Stimpfach eG mit je 250,- €.

Bürgermeister Willi Karle als Vertreter der Gemeinde Frankenhardt und Martin Lober als Vertreter der Raiffeisenbank Frankenhardt-Stimpfach eG ließen es sich nicht nehmen, der Einladung von Markus Staiger 1. Vorsitzender des ASV Honhardt e.V. am 17.5.13, zu folgen mitten in Honhardt die Bachforellen in Augenschein zu nehmen und die ersten Fische mit großer Freude gekonnt in den Steinbach einzusetzen.

Der ASV Honhardt e.V. investiert jährlich bis zu 5.000,- € in den heimischen Fischbesatz seiner Gewässer und leistet einen wichtigen Beitrag für den Erhalt der vielfältigen heimischen Fischwelt. Der ASV Honhardt e.V. ist Mitglied im Verband für Fischerei und Gewässerschutz in Baden Württemberg e.V., der mit mehr als 27.000 Mitglieder für nachhaltige Angelfischerei, die auf Artenvielfalt und die Erhaltung des Lebensraumes Wasser baut. Weitere Informationen auf der Vereinshomepage www.asv-honhardt.de.  

 

Sanierungsprojekte Löffelstelzweiher und Dorfsee Honhardt

Sanierung Löffelstelzweiher 2012/2013Der Dorfsee Honhardt in der Gemeinde Frankenhardt wurde im Zuge des Rückbau des Freibades angelegt. Der See wird durch eine natürliche Quelle gespeist. Der Angelsportverein Honhardt e.V. hegt und pflegt das Gewässer und Umfeld durch seine Gewässerwarte und Mitglieder.

Der Löffelstelzweiher bei Honhardt in der Gemeinde Frankenhardt wurde im Zuge der Flurbereinigung angelegt. Der See wird durch Oberflächenwasser gespeist. Der Angelsportverein Honhardt e.V. hegt und pflegt das Gewässer und Umfeld durch seine Gewässerwarte und Mitglieder seit nunmehr 12 Jahren.

Sanierung Dorfsee 2012/2013Beide Seen haben schon in der Vergangenheit kleinere Sanierungsmasssnahmen erhalten. Es zeigten sich jedoch jetzt wieder erhebliche Schäden durch Erosion und auch durch Bisamratten am Dorfsee. Im Herbst 2012 wurden deshalb die Seen durch die Mitglieder des ASV Honhardt e.V. abgelassen und der Gemeindeverwaltung nach Sichtung der Schäden ein Sanierungsvorschlag unterbreitet, der im Winterhalbjahr 2012/2013 gemeinsam umgesetzt wurde.

Detailierte Abschlussberichte über die Sanierungsmassnahmen finden sich auf unserer neuen Projektseite, wo wir auch zukünftig grössere Projekte des ASV detailliert vorstellen möchten.